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Gedanken zum Weltmilchtag am 01.06.2017

Schon einmal in einer Herde von Kälbern gestanden? Eingepfercht in einem Schlachthof-Wartestall. In einigen Stunden werden sie tot sein. Getrennt von ihren Müttern, die Abfallprodukte der Milchwirtschaft. Weniger Wert als Dreck, sagte mir einmal ein Bio-Bauer über den männlichen Kälbernachwuchs. Danach werden sie als österreichisches Kalbfleisch auf den Tellern irgendwelcher Leute landen, die keine Sekunde an das Leiden dieser Tiere denken. Minutenlange Gaumenfreuden für die Menschen, und lebenslanges Leiden für die Tiere. Wenn sie Glück haben, sitzt der erste Bolzenschuss, wenn nicht, muss nachgeladen werden, und das Gerät wird nochmals an die Stirn des Kalbes angesetzt. Danach fällt es aus der Vorrichtung, um an einem Bein hochgezogen zu werden. Die Sehnen und Muskeln reißen und zerfetzen und man kann nur hoffen, dass das Tier nichts mehr spürt, wenn der nächste Mensch den finalen Schnitt an der Kehle ansetzt, und das Kalb dann strampelnd das Leben aushaucht. Blutige Milch, ungesunde Milch, zweiteres geben mittlerweile sogar schon manche Ärzte zu.

Tierrechte vegan

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Jochen Krieger View All →

Tierrechtler, Autor, Musiker

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